Tingvall Trio auf Tour am 19.01.2012 in Bremen
TINGVALL TRIO:
Martin Tingvall (p) – Omar Rodriguez Calvo (b) – Jürgen Spiegel (dr)
ECHO JAZZ 2010: Ensemble des Jahres, national
Deutsche Jazz-Charts
STERN: “Erfrischend wie ein Sprung in kühles, türkisfarbenes Wasser!!”
Spiegel.de: “Toller Drive” • Süddeutsche Zeitung: “Eindrucksvoll. Das Tingvall Trio tupft den Jazz.”
Da capo: “Genussvoller, lyrischer und harmonischer Piano-Jazz der absoluten Spitzenklasse.”
3sat.de: “Frisch, nordisch klar bis rockig-groovy” • BRIGITTE: “Fließend und abgründig ist das, was Tingvall
macht. Ein würdiger Nachfolger für den großen Esbjörn..”
Mit dem neuen Album VÄGEN (Vö: 29.7.11) auf Tour
Das Tingvall Trio hat sich in den vergangenen zwei Jahren in die europäische Spitze junger Jazz – Ensembles hineingespielt, die ohne Berührungsängste Jazz mit den Mitteln populärer Musik präsentieren und damit ein ganz neues Publikum für den Jazz gewinnen. Sind sie mit dem Debüt „Skagerrak“ 2006 der Hamburger Jazzszene entwachsen und gelang es ihnen mit dem Folgealbum „Norr“ 2007 in Deutschland nach den Sternen zu greifen, so war „Vattensaga“ 2009 der internationale Durchbruch. Nicht nur, dass das Ensemble dafür 2010 den ECHO JAZZ als „Bestes deutsches Jazzensemble“ erhielt, es folgten auch unzählige Auftritte von Madrid bis Moskau, Amsterdam bis Zürich oder sogar Dubai. Bei renommierten Festivals wie in Berlin, Stockholm oder Warschau begeisterten sie ebenso wie auf einer 14tätigen Tournee durch Spanien oder im Frühjahr 2011 in großen Konzerthäusern Südafrikas in Cape Town, Johannesburg und Pretoria. Vielfach in ihrer überschäumenden Energie und Klarheit mit den legendären E.S.T verglichen, ist es vor allem das atemberaubende Ensemblespiel, bei dem Pianist Martin Tingvall, der weiterhin für alle Kompositionen des Trios verantwortlich zeichnet, „mit dem gut geölten Formel 1 – Motor eines Ferrari“ (Finance Week, Südafrika) in Form der nicht aufzuhaltenden Rhythmusgruppe mit dem Bassisten Omar Rodriguez Calvo und Schlagzeuger Jürgen Spiegel immer wieder auf Achterbahnfahrten zwischen Poesie und Party geht. Melodien, die man sich in ihrer Schönheit erst einmal trauen muss, die aber entwaffnend authentisch daherkommen, wechseln mit eruptiven Energieausbrüchen, bei denen Jazz und Rock munter gemischt werden. Unverwechselbar dabei, dass sich TT anders als E.S.T. ausschließlich akustischer Mittel bedienen und somit ihren ganz eigenen Sound erschaffen. Die Musik des Tingvall Trio lässt augenblicklich Bilder entstehen, egal ob Nebel verhangene skandinavische Landschaften, tosende Meeresbrandungen oder menschliche Charakterstudien.
Das neue Album „VÄGEN“ (dt. Der Weg) zeichnet Eindrücke des Trios auf ihrem Weg der letzten Jahre nach. Der Opener „Sevilla“ beispielsweise hatte seine Geburtsstunde auf der ausgedehnten Spanien – Tournee 2010, „Shejk Schröder“ könnte durchaus den Hintergrund für ein Kamelrennen abgeben und der Titelsong „Vägen“, in dem man den Sternenstaub förmlich schweben hört, bietet einfach den Platz für Reflexion und Innehalten über das, was war, ist und kommen könnte. Ebenso stark die Gefühle, die beispielsweise „Den Ensamme Mannen“, (dt. „Den einsamen Mann“ ) bewegen, entstanden übrigens nach der Lektüre eines Hakan Nesser – Romans oder das hymnische „Efter Livet“, mit dem Martin Tingvall einen anderen Weg umschreibt, den ein jeder zu seiner Zeit gehen muss.
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Martin Tingvall (p) – Omar Rodriguez Calvo (b) – Jürgen Spiegel (dr)
ECHO JAZZ 2010: Ensemble des Jahres, national
Deutsche Jazz-Charts
STERN: “Erfrischend wie ein Sprung in kühles, türkisfarbenes Wasser!!”
Spiegel.de: “Toller Drive” • Süddeutsche Zeitung: “Eindrucksvoll. Das Tingvall Trio tupft den Jazz.”
Da capo: “Genussvoller, lyrischer und harmonischer Piano-Jazz der absoluten Spitzenklasse.”
3sat.de: “Frisch, nordisch klar bis rockig-groovy” • BRIGITTE: “Fließend und abgründig ist das, was Tingvall
macht. Ein würdiger Nachfolger für den großen Esbjörn..”
Mit dem neuen Album VÄGEN (Vö: 29.7.11) auf Tour
Das Tingvall Trio hat sich in den vergangenen zwei Jahren in die europäische Spitze junger Jazz – Ensembles hineingespielt, die ohne Berührungsängste Jazz mit den Mitteln populärer Musik präsentieren und damit ein ganz neues Publikum für den Jazz gewinnen. Sind sie mit dem Debüt „Skagerrak“ 2006 der Hamburger Jazzszene entwachsen und gelang es ihnen mit dem Folgealbum „Norr“ 2007 in Deutschland nach den Sternen zu greifen, so war „Vattensaga“ 2009 der internationale Durchbruch. Nicht nur, dass das Ensemble dafür 2010 den ECHO JAZZ als „Bestes deutsches Jazzensemble“ erhielt, es folgten auch unzählige Auftritte von Madrid bis Moskau, Amsterdam bis Zürich oder sogar Dubai. Bei renommierten Festivals wie in Berlin, Stockholm oder Warschau begeisterten sie ebenso wie auf einer 14tätigen Tournee durch Spanien oder im Frühjahr 2011 in großen Konzerthäusern Südafrikas in Cape Town, Johannesburg und Pretoria. Vielfach in ihrer überschäumenden Energie und Klarheit mit den legendären E.S.T verglichen, ist es vor allem das atemberaubende Ensemblespiel, bei dem Pianist Martin Tingvall, der weiterhin für alle Kompositionen des Trios verantwortlich zeichnet, „mit dem gut geölten Formel 1 – Motor eines Ferrari“ (Finance Week, Südafrika) in Form der nicht aufzuhaltenden Rhythmusgruppe mit dem Bassisten Omar Rodriguez Calvo und Schlagzeuger Jürgen Spiegel immer wieder auf Achterbahnfahrten zwischen Poesie und Party geht. Melodien, die man sich in ihrer Schönheit erst einmal trauen muss, die aber entwaffnend authentisch daherkommen, wechseln mit eruptiven Energieausbrüchen, bei denen Jazz und Rock munter gemischt werden. Unverwechselbar dabei, dass sich TT anders als E.S.T. ausschließlich akustischer Mittel bedienen und somit ihren ganz eigenen Sound erschaffen. Die Musik des Tingvall Trio lässt augenblicklich Bilder entstehen, egal ob Nebel verhangene skandinavische Landschaften, tosende Meeresbrandungen oder menschliche Charakterstudien.
Das neue Album „VÄGEN“ (dt. Der Weg) zeichnet Eindrücke des Trios auf ihrem Weg der letzten Jahre nach. Der Opener „Sevilla“ beispielsweise hatte seine Geburtsstunde auf der ausgedehnten Spanien – Tournee 2010, „Shejk Schröder“ könnte durchaus den Hintergrund für ein Kamelrennen abgeben und der Titelsong „Vägen“, in dem man den Sternenstaub förmlich schweben hört, bietet einfach den Platz für Reflexion und Innehalten über das, was war, ist und kommen könnte. Ebenso stark die Gefühle, die beispielsweise „Den Ensamme Mannen“, (dt. „Den einsamen Mann“ ) bewegen, entstanden übrigens nach der Lektüre eines Hakan Nesser – Romans oder das hymnische „Efter Livet“, mit dem Martin Tingvall einen anderen Weg umschreibt, den ein jeder zu seiner Zeit gehen muss.
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